Stadt Zittau - Bürgerinformationsportal TOP Ö 6: Vorstellung des Projektes „Jugendgerechtigkeit als Standortfaktor“ durch den Kinder-und Jugendring Sachsen e.V

Frau Grit Kluge, Mitarbeiterin beim Kinder- und Jugendring Sachsen e. V., stellt anhand einer vorbereiteten Power-Point-Präsentation das Projekt vor. Es soll einen kleinen Einblick darstellen, was dieses Projekt beinhaltet.

 

Stadtrat Zenker fragt nach, ob es schon vorab Ideen gibt, was das Ziel für Zittau sein kann.

 

Frau Kluge beantwortet dies mit nein. Es ist zunächst wichtig, dass man in diesem Prozess mit allen Akteuren ergebnisoffen startet, um alle auch mitzunehmen und niemanden auszuschließen. Das heißt, es wird zu diesem Auftaktreffen, was im September stattfinden wird, passieren.

 

Stadtrat Dr. Harbarth fragt nach, dass sich innerhalb der Präsentation auf einen Stadtratsbeschluss bezogen wird. Wann wird er erarbeitet?

 

Perspektivisch ist vorgesehen, dass dazu ein Stadtratsbeschluss gefasst werden soll, antwortet Frau Kluge. Sie würden sich freuen, wenn der Stadtrat hierzu ein positives Signal aussenden würde.

 

Stadtrat Mannschott fragt, wie das Jugendparlament eingebunden wird?

 

Beim Erstgespräch mit Herrn Dr. Beer und Herrn Mauermann im April war sie anwesenden. Die erste Erkenntnis war, dass das trinationale Jugendparlament keinen Schwerpunkt dabei bilden soll, erklärt Frau Kluge. Aber, sie hatte bereits am Anfang gesagt, dass sich alle noch einbringen können und der Projektstart noch nicht gewesen ist.

 

Stadtrat Thiele fragt, was es für finanzielle Auswirkungen auf die Stadt hat?

 

Das Projekt ist über das weltoffene Sachsen ausfinanziert, antwortet Frau Kluge. Das heißt: Wir bringen nichts mit. Wir wollen aber auch von der Kommune nichts haben. Das, was wir leisten, ist die Prozessbegleitung (1 ½ Jahre) und die ist finanziell abgesichert.

 

OB Voigt bedankt sich bei Frau Kluge und schließt den Tagesordnungspunkt ab.

 

Stadträtin Hannemann hat die Sitzung verlassen.